Montag, 24. November 2014

Klausurvorbereitung

Wenn uns etwas unklar ist, dann können wir das in die Beantwortung der Frage schreiben, s. als Bsp dazu die Frage 6, blauer Text. 

1. Grenzen Sie die Begriffe Internetmarketing und Onlinemarketing aus wissenschaftlicher Sicht ab. Benennen Sie mindestens 3 Online Marketing Disziplinen. 

Das Online Marketing umfasst alle Maßnahmen, die wir unternehmen, damit ein potentieller Besucher auf unsere Internetpräsenz geleitet wird. Dazu gehören u.a. das E-Mail Marketing, Affiliate Marketing oder Suchmaschinenmarketing (SEM), welches aufgeteilt ist in Suchmaschinenwerbung (SEA) und Suchmaschinenoptimierung (SEO).
Das Internetmarketing umfasst alle Maßnahmen, die wir auf der eigenen marketingrelevanten Präsenz (eigene Website) unternehmen, um den Besucher z.B. zu einer der folgenden Aktionen zu bringen.
Dies können z.B. Anmeldung für den Newsletter,  Download von Informationsmaterial, Kauf eines Produktes sein

[Auch hier gelten natürlichen die klassischen 4 P's (Product, Price, Place, Promotion)]


2. Wie können sich E-Mailmarketing und Suchmaschinenmarketing gegenseitig ergänzen?
(Tipp: Denken Sie an die einzelnen Disziplinen innerhalb von SEM)

SEM teilt sich auf in SEO und SEA und Universal Search (lokale Suchergebnisse). SEO teilt sich widerum in On- und Offpage SEO auf. Im Bereich der Onpage SEO optimieren wir unsere Seite soweit es geht, im Bereich der Offpage SEO setzen wir vor allem Backlinks zu unserer Seite. Beides soll dazu führen dass unsere Seite möglichst auf der ersten SERP landet. Sollten wir dies mit SEO nicht schaffen bleibt uns noch die Möglichkeit der SEA, d.h. wir können Werbung schalten über google Adwords.
Wenn wir es nun geschafft haben entweder per SEO oder SEA auf eine möglichst gute Position zu kommen, erhalten wir hoffentlich eine gute Clickrate (CTR) auf unsere Seite. Der Besucher (kalter Traffic) sollte dann auf eine landing page mit einer call2action gelangen mit dem Ziel, dass sich dieser mit seiner e-mail Adresse, z.B. für unseren e-mail Kurs einträgt. Der User bekommt nun per Autoresponder eine ganze e-mail Reihe zugesendet. In den E-Mails sind immer wieder Links auf unsere Seite gesetzt. Der User wird nun aufgewärmt und ist am Ende hoffentlich so heiß, dass er kauft.



3. Wie gehen Sie bei einer Keywordrecherche vor? (Denken Sie aus Sicht eines Kleinunternehmens. Branche ist willkürlich.)

Zunächst muss man sich die Geschäftsziele klar machen: was wollen wir erreichen? Dies könnte z.B. der Verkauf eines Produktes sein (SMART beschreiben) Danach starten wir mit einem Brainstorming: Nach welchen Keywords könnte ein potentieller Besucher suchen? Gleichzeitig müssen diese Keywords natürlich zu unserer Seite und unserem Produkt passen. Danach nutzen wir den google Keyword Planer, um unsere Keywords zu verfeinern. Wir bekommen hier eine Einschätzung, wie hoch der Wettbewerb ist, wie viele durchschnittl. Anfragen pro Monat. Außderdem bekommen wir weitere Keywords vorgeschlagenDie gefundenen Keywords geben wir dann bei einer Suchmaschine, z.B. google ein, um zu sehen, wie viele Ergebnisse es zu dem Keyword gibt. Des Weiteren können wir sehen, wie die Konkurrenzsituation ist --> Seoquake: Page Rank, Anzahl indexierte Seiten, wie niedrig ist Alexa Rank, Keyword Density, Welche Wörter werden zuerst ausgelesen, etc. Insgesamt gibt es jedoch 200 Faktoren, die die Position der 
Verfeinerte Analyse über Woorank.
Danach können wir z.B. bei ranking check recherchieren, wie oft nach einem Keyword gesucht wird. Eine saisonale Analyse können wir bei Google Trends durchführen.
Die besten 10 Keywords bauen wir auf der Website ein (jeweils 2-3 Keywords pro Seite)

Seoquake
Messkriterien Page Rank (besser als 5 wird schwer, daran vorbeizukommen)
Longtail
Da Kleinunternehmer macht eine Ortsangabe ggf. Sinn.
 




4. (Höherer Schwierigkeitsgrad!)
    Ich habe ein Werbebudget von 1.000 Euro
    Mein durchschnittlicher Kundenwert ist 800 Euro
    Ich bezahle auf einer gewählten Plattform 10 Euro TKP
    Meine CTR (Click Through Rate) kalkuliere ich mit 1%
    Die CR (ConversionRate) soll bei 3% liegen (LeadCR)
    Und schließlich die Chance daraus einen Kunden zu generieren bei ebenfall 3% (SalesCR)


Die alles entscheidene Frage lautet: Schaffe ich es mit diesen Werten mehr Kunden (Kundenwert)
zu gewinnen als das eingesetzte Budget groß ist?



(1.000/10)*100=100.000
100.000*1%=1.000
1.000*3%=30
30*3%=0,9
0,9*800=720
720<1000 ==> Kampagne ist es nicht wert

Jetzt lesen: http://wenda-it-web.de/onlinemarketing-kurs-tag-15-google-adsense-und-onlinewerbung/#ixzz3JxviexLo



5. Beschreiben Sie den Eintragungsprozess beim E-Mailmarketing. Was ist rechtlich zu beachten?
Welche Formulare und Mails sollten immer vorhanden sein?

S. dazu E-Mail Marketing unter Anmeldeprozess e-mail Newsletter. 

Link auf Impressum, Abmeldelink, ggf. auch Datenschutz


Multiple Choice (Setzen Sie VOR jeder richtigen Antwort ein X)

6. Was sind typische Probleme im E-Mail-Marketing?

1. Es gibt keine Probleme im E-Mail-Marketing
x 2. Zu viele Bilder im Newsletter könnten das Gesamterscheinungsbild zerstören
x 3. Es existieren Blacklists, in die man eingetragen werden könnte
x 4. Manche Spamfilter leiten die Email nicht in den Posteingang
x 5. Eine zu hohe Sendefrequenz kann zu hohen „Outs“ führen

Wenn du bei "Outs" die Austräge meinst, dann hätte ich das auch angekreuzt


7. Welche sinnvollen Maßnahmen gehören zur On-Site-Optimierung?

x 1. Im Idealfall ist schon die Domain mit Keywords versehen
2. Man muss oft H1 Überschriften hintereinander verwenden
x 3. In Bildelementen können Keywords in Alt- und Titleattribut geschrieben werden
4. Es wird immer die Metaangabe noindex und nofollow verwendet
5. Die Metaangabe für Keywords muss vor allem bei Google verwendet werden (wird von google nicht mehr ausgelesen, nur noch die description, deshalb nicht ankreuzen)


8. Was bedeutet die Abkürzung SERP?

1. Search Engineering Random Programming
2. Selling Earning Reselling Pricing
x 3. Search Engine Result Page
4. Signal Email Rss Program
5. Search Engine Reselling Place


9. Was sind die organischen Suchergebnisse?
1. Das sind die Display Ads am rechten Rand der Suchmaschine
2. Es sind nur die Ergebnisse aus der Universal Search des Merchant Center
x 3. Damit sind die Suchergebnisse außer den Werbe-Ads gemeint
4. Das sind die Suchergebnisse ab Seite 2
5. Die kommen nur bei der Yahoo und Bing Suche vor


10. Welche „P“ gehören zum klassischen Marketingmix?
x 1. Product, Price, Place, Promotion
2. Price, Place, Points, Promotion
3. Product, Price, Place, Play
4. Place, Promotion, Panic, Product
5. Product, Price, Place, Past






Maslow Pyramide, Typindikatoren nach Briggs, Cialdini!!!
Reziprozität
AIDA Prinzip: Attention, Interest wird geweckt, Desire wird aufgebaut, Action
1.4.1. Traffic
1.4.9. CPC, CPM, CPL und deren Gegensätze
2.4. Übergeordnete Ziele SMART definieren
2.5. Eine Keywordrecherche nach short-, mid- und longtail Kriterien
2.6. Die Konkurrenz analysieren und eigene Chancen entdecken

3.8. Onpage-SEO kennenlernen und nach Keywordrecherche anwenden
       --> noch einmal HTML Dokument angucken (auf Stick)
       --> immer nur eine H1 pro Unterseite
       --> strukturelle Elemente (Bilder, Tabellen, Überschriften, Listen, etc.)
       --> Keyword Density zwischen 2-6% (wir dürfen es nicht übertreiben)
       --> 3 Dateitypen sollten wir von der Funktionsweise her erklären können (robots.txt, etc.)
4.1. E-Mailmarketing mittels Mailchimp (E-Mailmarketing Lieblingsthema von Ralf)
4.1.1. Listen
4.1.2. Kampagnen
4.1.3. Autoresponder
4.1.4. Stand-alone mailings
4.1.5. rechtliche Fallstricke und der Ermüdungseffekt
4.2. Die Suchmaschine und deren Möglichkeiten kennenlernen mit SEM (Search Engine Marketing)
4.3. SEA (Search Engine Advertising) im Sinne von SEM nutzen




2 Kommentare:

  1. Christian, du bist spitze! Wenn man etwas nicht verstanden hat oder zu langsam war, kann man es sich von dir nochmal erklären lassen. Danke :)

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